Nachfolgend finden Sie Berichte und Infos zu unserer 2. und 3. Mannschaft in der Kreisklasse Nord.

Die detaillierten Ergebnisse und Spielpläne finden Sie hier auf der Homepage des Schachbezirk 4.

Kreisklasse Nord

SC 81 Schneverdingen III hatte spielfrei.

SC 81 Schneverdingen II  - SC Läuferpaar Verden II  1,5 : 2,5

Niederlage für das zweite Team.

Gegen den SC Läuferpaar Verden II traten die Heidjer  mit nur drei Spielern an. Brett eins konnte nicht besetzt werden, sodass sie schon zu Beginn mit 0:1 zurück lagen. An Brett vier kam dann durch den Sieg von Mats Ole Liebscher wieder Hoffnung auf. Nun lag die ganze Last auf Rolf Liebscher an Brett drei und Markus Schernat an Brett zwei. Die Stellung von Liebscher war jedoch zu geschlossen, um einen starken Angriff zu starten. Sein Gegner platzierte seine  Figuren sehr genau und hatte damit bessere Möglichkeiten um seinen  Angriff durchzusetzen.  Liebscher konnte nicht ausgleichen und verlor. Markus Schernat an Brett zwei begann mit Figurengewinn und wagte daraufhin einen starken Königsangriff. Sein Gegner hielt jedoch den Angriffen stand und konterte geschickt. Zum Schluß  einigte man sich auf ein Remis.

Quelle: Manfred Ziemann

Kreisklasse Nord

 

SV Wesel III – SC 81 Schneverdingen III 0,0:4,0

 In der Schach-Kreisklasse Nord trat Gastgeber SV Wesel III nicht an.

Der SC 81 Schneverdingen II war in der selben Liga spielfrei.

Kreisklasse Nord

SC 81 Schneverdingen II – SV Wesel III  2,0:2,0

In der Schach-Kreisklasse Nord gelang dem SC 81 Schneverdingen ein 2:2-Unentschieden gegen den SV Wesel III – immerhin eine der Spitzenmannschaften in der Liga. Während Spitzenspieler Klaus Holsten viel Material einbüßte und das Handtuch werfen musste, machte Heinz-Günther Behrens an Brett zwei alles klar, als er seinen Angriff am Königsflügel erfolgreich durchsetzte.
An Brett drei gab Wesels Albert Tessmann die Partie auf, als sich Schneverdingens Markus Schernat eine zweite Dame holte und so ein erdrückendes materielles Übergewicht erlangte. Einen gebrauchten Tag hatte Mats Ole Liebscher an Brett vier, als er versuchte, seinen Gegner mit der Englichen Eröffnung auf unbekanntes Terrain zu locken. Der Weseler kannte sich jedoch gut aus und nahm den Punkt mit auf die Heimreise.

 

Quelle: Manfred Ziemann

 

SC 81 Schneverdingen III - SV Wesel II  1,0:3,0

Chancenlos war der SC 81 Schneverdingen III in der Schach-Kreisklasse Nord gegen den SV Wesel II. Lediglich Senior Gerhard Dzeyk an Brett vier konnte einen vollen Zähler für die Heidjer verbuchen. Er ließ sich in der ganzen Partie das Heft nicht aus der Hand nehmen.Für Nils Litfin an Brett eins war die Spielstärke seines Gegners zu hoch. Er gab nach Figurenverlusten auf. An Brett zwei gab David Grönke sein Debut. Er hielt lange gut mit, doch fehlte es noch an Erfahrung, um seinem Gegner wirksamen Widerstand entgegen zu setzen.Amely Birkholz an Brett drei verzettelte sich in der Eröffnung. Ihr Gegner fand dann eine Variante, die zum Damenverlust gegen die Schneverdingerin führte. Somit ging die Partie verloren.

 Quelle: Manfred Ziemann

Kreisklasse Nord

In der Schach-Kreisklasse Nord gab es für die beiden Schneverdinger Mannschaften am vergangenen Sonntag nichts zu holen.
SV Wesel II - SC 81 Schneverdingen II 2,5:1,5
Die Gäste aus der Heideblütenstadt mussten das erste Brett krankheitsbedingt frei lassen – Wesel ging dadurch mit 1:0 in Führung. Die Gastgeber erhöhten schließlich auf 2:0, nachdem Mats-Ole Liebscher an Brett vier nach Materialverlust aufgeben musste. Uwe Meyer holte zwar an Brett drei einen halben Zähler, danach stand allerdings fest, dass die Mannschaftspunkte beim SVW bleiben. Daran änderte auch der Sieg von Uwe Schernat an Brett zwei nichts mehr.

SG Bremervörde/Gnarrenburg II - SC 81 Schneverdingen III –  1,0:3,0
Die SG  traten nur mit drei Spielern an, trotzdem gelang es den Schneverdingern nicht, daraus Kapital zu schlagen. Waltraud Schröder an Brett zwei kam gut ins Spiel, im Mittelteil gab sie jedoch das Heft aus der Hand und musste schließlich aufgeben. Ole Bogdanski erging es an Brett drei nicht besser. Er
kam sehr gut in die Partie, musste aaber seiner mangelnden Erfahrung Tribut zollen. Amely Birkholz an vierter Position versuchte, ihrem Gegenüber Paroli zu bieten. Doch der ließ sich nicht täuschen und gewann verdient.