Nachfolgend finden Sie Berichte und Infos zu unserer 2. und 3. Mannschaft in der Kreisklasse Nord.

Die detaillierten Ergebnisse und Spielpläne finden Sie hier auf der Homepage des Schachbezirk 4.

Kreisklasse West

SC 81 Schneverdingen III – SK Rotenburg II     2,0:2,0

Dank der Gewinnpartien der Routiniers Gerhard Dzeyk und Herbert Böhling rettete sich die Dritte des SC 81 im Heimspiel gegen den SK Rotenburg II in der Kreisklasse West in ein Unentschieden. Durch die Niederlagen der Jüngsten Nils Litfin an Brett 2 und Ole Bogdanski an Brett 3 hatten die Senioren die Aufgabe, das Mannschaftsremis zu retten, was zu Beginn gar nicht so einfach war. Im Hinspiel in Rotenburg gelang noch ein knapper 2,5:1,5 Sieg. Diesmal allerdings kämpften die Heidjer mit dem Remis ums Überleben.

SC 81 Schneverdingen II – SC Sottrum III          2,0:2,0

Da Sottrum nur mit drei Spielern antrat, führte die Zweite des SC 81 mit 1:0. Jürgen Butte musste sich wohl oder übel entspannen. Uwe Meyer hatte an Brett 1 mit Therkorn einen schweren Gegner, den er in der Eröffnung mit einem leichten Fehler auch noch begünstigte. Trotz des Offiziersnachteils hielt er sich noch lange im Spiel, musste dann aber doch aufgeben. Heinz-Günter Behrens hatte einen vermeintlich leichteren Gegner. Durch eine fehlerhafte Zugumstellung verpuffte sein Angriff und er stand mit zwei Leichtfiguren bei drei Mehrbauern da. Diesen Nachteil konnte er nicht kompensieren und verlor. An Brett vier gab Waltraut Schröder ihr Punktspieldebüt. Bei teilweise leicht unkonzentriertem Spiel auf beiden Seiten behielt sie am Ende doch durch ein Matt den Punkt auf ihrer Habensseite. Mit dem 2:2 bleibt im Titelkampf alles offen.

Kreisklasse West

SK Rotenburg II – SC 81 Schneverdingen II 1,0:3,0

In der Kreisklasse West hatte die Zweite des SC 81 Schneverdingen beim Sk Rotenburg II wieder die Favoritenrolle inne. Uwe Meyer (Brett drei) konnte nach verteiltem Spiel in der Eröffnung einen souveränen Angriff auf die Stellung seines Gegners starten und brachte den SC 81 in Führung. Jürgen Butte (Brett vier) sorgte mit einem beherzten Angriff für das 2:0, profitierte von leichten Fehlern des Gegners. Rolf Liebscher bot seinem Kontrahenten daraufhin bei einem Mehrbauern und positionellen Vorteilen das Remis an, um den Mannschaftssieg zu garantieren. Der Gegner lehnte ab. Der hatte sich am Königsflügel unbemerkt eine nicht mehr aufzuhaltende Angriffsposition geschaffen, die Liebscher zur Aufgabe zwang. Klaus Holsten an Brett zwei erarbeitete sich bis ins Endspiel positionelle Vorteile, die wohl zum Sieg gereicht hätten. Der Gegner übersah jedoch eine möglicherweise verzögernde Variante und gab völlig überraschend auf.

Kreisklasse West, 4. Runde

SC 81 Schneverdingen II – SC 81 Schneverdingen III 4,0:0,0

Mit nur zwei Spielern trat die dritte Schneverdinger Mannschaft gegen die zweite an, die vollzählig erschien. Gerhard Dzeyk an Brett eins setzte alles auf eine Karte und stürmte förmlich los. Er riskierte alles, um seinen jungen Gegner Mats Ole Liebscher frühzeitig matt zu setzen. Der behielt aber die Nerven und ließ seinen Kontrahenten ins Leere laufen. Liebscher drehte den Spieß einfach um und gewann die Partie klar. An Brett zwei musste Nils Litfin gegen Uwe Meyer Lehrgeld zahlen. Gegen den Routinier unterliefen ihm einige positionelle Fehler, die Meyer konsequent ausnutzte und somit das Match für sich entschied.

Kreisklasse West

 

SC Sottrum III – SC 81 Schneverdingen II 1,5:2,5

In der Kreisklasse West besaß die Zweite des SC 81 Schneverdingen beim SC Sottrum erstmals die Favoritenrolle. Heinz-Günther Behrens konnte nach verteiltem Spiel in der Eröffnung einen souveränen Angriff auf seinen Gegner starten und den SC II in Führung bringen. Mats Ole Liebscher behielt in einer völlig offenen Stellung mit Mattoptionen auf beiden Seiten die Übersicht und sorgte für das 2:0 der Gäste. Rolf Liebscher bot seinem Gegner daraufhin bei einem Mehrbauern und positionellem Vorteil Remis an, um den Mannschaftssieg zu garantieren. Der Gegner lehnte ab. Liebscher wollte durch Figurenabtausch das Spiel vereinfachen. Genau dieser Abtausch führte zum Figurenverlust und nach drei Stunden auch zum Verlust der Partie. Zwischenzeitlich hatte Jürgen Butte seinem Gegner Remis angeboten, das dieser auch annehmen musste. In einem Turmendspiel mit der etwas besseren Bauernstellung hätte jeder Versuch des Sottrumers, auf Sieg zu spielen, zu einer Niederlage geführt.